KONZEPT

KREATIVE INDUSTRIEN

Design ist zunehmend zum Impulsgeber für Innovationen und im Verbund mit anderen kreativen Dienstleistern zum wesentlichen Erfolgsfaktor für die Wirtschaft geworden. Das gilt auch im Lande Bremen. Design hat sich stetig von einer objekt- hin zu einer prozessorientierten Disziplin entwickelt.

Nicht mehr nur das formalästhetische Endprodukt steht dabei im Mittelpunkt der Betrachtung; von zunehmender Bedeutung ist die gesamte Prozesskette gestalterischer Wertschöpfung.

In dem Zusammenhang kommt einer Verzahnung komplexer Designprozesse mit anderen kreativen Disziplinen wie Marketing, Werbung, PR, Medien, Architektur usw. eine zentrale Bedeutung für den Erfolg von Produkten, Dienstleistungen und Unternehmen zu. Erfolgreiche Wirtschaft ist heute ohne eine marktorientierte Übersetzung durch kreative Disziplinen undenkbar. Viele aktuell erfolgreiche Beispiele belegen dies. Die kreativen Industrien werden immer stärker zur treibenden Kraft von Innovationen.

WILHELM WAGENFELD

Wilhelm Wagenfeld (1900 in Bremen geboren – 1990 in Stuttgart gestorben) repräsentiert als Namensgeber in idealer Weise die Ziele des Hauses. Durch seine verantwortungsbewusste Produktentwicklung und -gestaltung und seine innovativen, breit gefächerten Marketingstrategien verhalf er seinen Partnern über 6 Jahrzehnte zu außerordentlich nachhaltigen unternehmerischen Erfolgen. Die selbstverständliche Voraussetzung für eine breite Akzeptanz der Produkte bei den Käufern war für ihn die enge Teamarbeit von Kaufleuten, Ingenieuren bzw. Wissenschaftlern und allen kreativen Disziplinen, die ihre Kompetenz in einen solchen Entwicklungsprozess einbringen.